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Geschwungene

Formen und

schräge Wände

KulturScouts aus Herzebrock-Clarholz entdecken am 13.12.2012 im Marta Herford die Architektur von Frank Gehry.

Am dreizehnten Dezember ging es für die Herzebrocker KulturScouts auf die erste Reise. Durch eine weihnachtlich verschneite Landschaft brachte uns die Bahn nach Herford. Im MARTa erwartete uns eine Architekt(o)ur.

Zuerst betrachteten wir das Gebäude von außen. Hinter dem Denkmal für Tupac erhebt sich das Gebäude. Doch nicht gerade Linien und rechte Winkel waren die bevorzugten Formen des Architekten Frank, sondern geschwungene Formen und schräge Wände. Wir stellten fest, dass manche Wände zum Anlehnen einluden, andere hingegen ein Anlehnen unmöglich machten. Seltsamerweise konnten wir keine Fenster entdecken. Sollte dieses Museum ohne natürliches Licht auskommen? Von der Ausstellungshalle aus und auch durch eine kleine Luke im Dach konnten wir dann die Fenster- und Dachkonstruktion genauer betrachten.

Nachdem wir diese außergewöhnliche Architektur kennen gelernt hatten, durften wir selbst aktiv werden. In Kleingruppen entwarfen wir ein neues Jugendzentrum für Herzebrock-Clarholz. Während einige von uns erst einmal lange überlegen mussten, wie das Jugendzentrum aussehen soll, legten andere sofort los. Entstanden sind dabei kreative, ungewöhnliche und lustige Entwürfe.

In der Schule setzten wir dann die Gestaltung weiter fort. Innenräume wurden detailliert geplant und auch das Außengelände und die nähere Umgebung wurden einbezogen. Falls in Herzebrock-Clarholz demnächst tatsächlich Geld für ein neues Jugendzentrum zur Verfügung stehen sollte, können wir die Architekten gerne mit unseren Ideen und Plänen unterstützen.

martaNRW
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