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KulturScouts mit

Durchblick!

Die 8D der Gesamtschule Rosenhöhe aus Bielefeld als KulturScouts im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn am 31.01.2013.

Zeitplan:
8.10: Treffen und Losfahren an der Rosenhöhe – ich bin sehr aufgeregt, weil ich nicht weiß, was mich erwartet.
8.50: Ankunft am HNF – die haben noch zu, aber lassen uns schon ins Warme, super!
9.15-12.20: Im „Schülerlabor“ in Gruppen die SpurtMobile bauen – das macht mir Spass. Der Bau der Spurtmobile wird besprochen – alle hören gespannt zu – und machen ein Rennen.
Dazwischen 30 Min. Pause – das tut allen gut.
12.20-13.50: Mittagspause – mit Proviant oder Essen aus der Kantine im HNF.
13.00-14.00: Führung durchs HNF und danach alleine durch die Ausstellung gehen.
14.35: Abfahrt am HNF
15.15: Ankunft an der Schule

Von Kim-Laura und Maik

So fanden wir es im HNF:

Wir fanden alles im HNF gut, weil man viel Neues gelernt hat. Zum Beispiel woher der Computer stammt, von wem er gebaut wurde und man sah den Unterschied zwischen früher und heute. Dann fanden wir das Schülerlabor noch gut und wir hatten auch zwei nette BetreuerInnen. Im Schülerlabor haben wir ein Spurtmobil zusammengebaut. Man kann auch sehr gut nochmal privat ins HNF gehen, weil es groß ist.

Das Spurtmobil funktioniert so:

Es hat einen Sensor der nur auf schwarze Farbe reagiert, deswegen fährt es auch nur auf schwarzen Linien. So etwas wie große SpurtMobile können zum Beispiel im Krankenhaus eingesetzt werden,  um Sachen im Keller hin- und her fahren zu lassen.

Von Nadja, Lina S., Umut-Can und Jenny

Anleitung zum Bau eines SpurtMobils:

Zuerst legt man die Materialien bereit:

1 Rundholz,  1 Eisstiehl, 2 Motoren und 2 Räder, 1 Batterie, 1 Gummiband, 1 Luftballon, Verbindungs-kabel, 1 Sensorplatine mit 2 LED-Lämpchen). Vorher muus man planen, wie man daraus alles bauen kann und in welcher Reihenfolge.

Du sägt zunächst ein kleines Holzstück ab und schleift eine Kerbe in die Mitte. In die Kerbe klebst du mit der Heizklebepistole den Eisstiehl. Danach befestigst du jeweils an beiden Seiten ein Radlager. Wenn alles fest ist klebt man die beiden Motoren auf den Eisstiehl. Jetzt schraubt man die Platine vorne an den Eisstiehl, in den du hierzu ganz am Anfang ein kleines Loch gebohrt hast. Dann muss man die Kabel mit der mit einem Gummiband angebrachten Batterie und den beiden Motoren verbinden. Zum Schluss schneidest du zwei kleine und gleichgroße Stücke von dem Hals des Luftballons ab und spannt sie um die Radlager die die Räder sind. Jetzt sollte man noch ausprobieren, ob alles richtig klappt, sonst musst du die Kabel nochmal anders stecken. Fertig. Bauzeit ca. 1-2 Stunden.

Von Fiona, Christian, Maxi und Fabio

martaNRW
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