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Wo befinden wir

uns?

Ein KulturScouts-Rätsel:

    Um uns herum wächst kein Baum und keine Pflanze.
    Hier ist es kalt.
    Wir sind nicht in einem Raum.
    Aber auch nicht draußen.
    Hier ist kein Licht, alles ist dunkel.
    Man muss einen Helm tragen.
    Wir sind unter der Erde.

Na, wisst ihr, wo wir sind?

Wir, die Kulturscouts der Klasse 6a1, waren mit unserem Schulsozialarbeiter Herrn Klötzel und unserer Klassenlehrerin Frau Pleuter am 29.05.2013 im Besucherbergwerk in Kleinenbremen. Dort erlebten wir einige spannende Dinge.

Als Erstes haben wir eigene Fahrmarken gebastelt. Darauf war ein Hammer, eine Spitzhacke und unsere Fahrtennummer. Danach haben wir Helme und Grubenlampen bekommen und sind ca. 80m tief ins Bergwerk gegangen. Dort konnten wir erstaunliche Beobachtungen machen: Wir hatten einen wundervollen Ausblick auf einen glasklaren See, die sogenannte „blaue Lagune“. Sie ist 18m tief. Hier wurde auch der Film „Vorstadtkrokodile 2“ gedreht. Als Kulisse diente auch eine beeindruckende Hängebrücke. Hell war es hier unten gerade nicht. Der eine oder der andere wäre fast gefallen, deswegen muss man hier auch Helme tragen. Selbst einen kleinen, aber abwechslungsreichen Stromausfall meisterten wir mit Bravour. Im Bergwerk herrschen niedrige Temperaturen (10 Grad Celcius). Hauptsächlich wurde hier Eisenerz abgebaut.
Zum Schluss haben wir einen coolen Film geguckt, der auch die Größe des Bergwerks zeigte. Außerdem durften wir mit einem Druckluftbohrer bohren und eine künstliche Sprengung auslösen.  Das war ganz schön laut. Es waren hier viele schöne und wissenswerte Dinge zu beobachten. Es hat sich gelohnt. Wir würden sogar noch mal hingehen, auch wenn die Schuhe ganz schön dreckig wurden. ;-)

Glück auf!

Hier die O-Töne der KulturScouts:

“Am besten fand ich die Idee, dass wir uns am Ende in den dunklen Raum gestellt haben, wo wir nichts mehr sehen konnten.” (Andre)

“Also mir hat alles gut gefallen. Alles war interessant und toll.” (Michail)

“Ich fand am besten, dass das Wasser so klar war.” (Leon)

“Ich fand den Bohrhammer toll.” (Meikel)

“Am coolsten war es, dass wir mit dem Bohrhammer bohren durften.” (Igor)

“Ich fand es am coolsten, dass wir im dunklen Raum sein mussten.” (Kevin)

“Am besten fand ich es, als wir alle in dem dunklen Raum standen.” (Sabrina)

“Ich fand den Film heute cool und den Bohrhammer.” (Sinem)

“Der See war toll.” (Lea)

“Es war gar nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe, sondern noch viel besser. Alles war toll, am coolsten die Hängebrücke.” (Cornelia)

“Ich fand es cool, dass wir gebohrt haben und eine lange Leiter runtergegangen sind. Außerdem war es toll in diesem dunklen Raum, wo wir 20 Sekunden leise sein sollten.” (Pascal)

“Das Wasser, was dort zu sehen ist, ist so sauber, weil das Gestein es filtert. Interessant war die Extratoilette für die Bergleute. Die konnten ja nicht so schnell raus, wenn sie mal mussten.” (Melanie)

Lilian Wohnhas

martaNRW
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