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Krieg und Frieden

Russland-Deutsche Beziehungen in Geschichte und Gegenwart

Beide Weltkriege, der anschließende „Kalte Krieg“, aber auch gegenwärtige diplomatische Uneinigkeiten und Verstimmungen lassen schnell den Eindruck entstehen, dass das deutsch-russische Verhältnis stets von Konflikten geprägt gewesen sein muss. Doch täuschen diese Entwicklungen über Zeiten in der Geschichte hinweg, in denen das Verhältnis dieser Länder außerordentlich gut und konstruktiv gewesen ist. Anhand von Quellen können die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Stationen dieser viele Jahrhunderte dauernden Geschichte selbst untersuchen und nachvollziehen.

Museum für russlandeutsche Kulturgeschichte

Millionen Menschen haben vor allem nach 1764 Deutschland verlassen. Sie wanderten nicht nur nach Amerika aus. Weitgehend unbekannt ist, dass alleine über 160 000 Menschen zwischen 1764 und 1850 nach Russland ausgewandert sind. Die Dauerausstellung „Ausgepackt – Geschichte und Gegenwart der Deutschen aus Russland“ zeigt den Besuchern Objekte aus der Kultur und Geschichte der Deutschen aus Russland. Ziel der Ausstellung ist es, diese Gegenstände zum Sprechen zu bringen und die Besucher dazu einzuladen, mit ihnen in eine Beziehung zu treten. Die Besucher haben die Möglichkeit durch verschiedene Stationen der Geschichte der Russlanddeutschen zu streifen.

Für Schüler folgender Jahrgangsstufe/n
9./10. Klasse (15/16 Jahre)
Für folgende Schulfächer geeignet
Politik, Geschichte, Russisch
Maximale Teilnehmerzahl
30 Personen (eine Klasse)
Veranstaltungsort
Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte
Detmold
Dauer der Veranstaltung
ca. 2–3 Stunden
Kontaktpersonen
Eduard Wölk
Museumspädagoge
0151. 22378805

Kontaktadresse
Museum für russlanddeutsche
Kulturgeschichte
Georgstr. 24
32756 Detmold
www.russlanddeutsche.de

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