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Kleine Bionik-Forscher

Was haben ein Fallschirm und ein Löwenzahn-Samen gemeinsam? Was verbindet ein Gänsefuß mit einer Schwimmflosse? Und wie lässt sich die Gemeinsamkeit von Rosenranken und Stacheldraht erklären? Die Antworten auf diese Fragen erforschte die 6b der Ernst-Barlach-Realschule am 1. Dezember 2017 im Naturkundemuseum in Bielefeld. Denn diesmal stand das Thema „Bionik“ auf dem Stundenplan.

„Bionik? – Was ist denn das?“, fragten sich zunächst die Schüler. Der Begriff setzt sich aus den Wörtern „Biologie“ und „Technik“ zusammen. Der Mensch überträgt dabei Phänomene aus der Natur auf die Technik. In einem kleinen Puzzle-Spiel ordneten die Sechstklässler zunächst die Beispiele aus der Natur und die vom Menschen geschaffenen Objekte zu.

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Geschafft! Nun geht es direkt in die Forscher-Werkstatt. An verschiedenen Stationen führen die Schülerinnen und Schüler Experimente durch: Sie erforschen Naturschwämme; lernen, welche Gegenstände am besten Wasser abweisen, woher ein Klettverschluss seinen Ursprung hat und vieles mehr.

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Im zweiten Teil des Workshops war Einfallsreichtun und Belastbarkeit gefragt. Wer baute die stabilste Brücke aus Papier? Und wo war der Trick dabei? Nur so viel sei verraten, es hat etwas mit einer Pflanze zu tun…  

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Die Sechstklässler verließen das Museum als kleine Bionik-Forscher mit vielen neuem Wissen. Denn in der Natur ist „Abgucken erwünscht!“.

Stefanie Keil

martaNRW
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