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Welch ein

Schauspiel!

Am Valentinstag, den 14.02.2019 machten sich 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a des Ravensberger Gymnasiums Herford auf den Weg, die Welt der Schauspielerei zu erkunden.

Innerhalb des Workshops „Bretter, die die Welt bedeuten“, bekamen die Jugendlichen die Vielfalt des Theaters Bielefeld zu sehen und durften sich im Rahmen des Workshops selbst in verschiedenen Rollen ausprobieren.

Die zweiteilige Veranstaltung, die aus Führung und Workshop besteht, begann inmitten zahlreicher Perückenköpfen, die zur Arbeit der Maskenbildnerin zählten. Anhand vieler praktischer Arbeiten von Bühnenbildnern, Bühnenmalern oder auch Kostümbildnern, lernten die Schülerinnen und Schüler die verschiedensten Berufsfelder innerhalb des Theaterlebens kennen. Nicht selten fanden sich die Kulturscouts der 7a zwischen skurrilen Utensilien wieder.

Bei all den Eindrücken, vermochte selbst ein gigantischer Eisenkessel oder ein Skelett nicht mehr zu verwundern. Die Jugendlichen hatten selbst die Gelegenheit, in den zahlreichen Kostümen des Fundus zu stöbern und zum Teil antike Requisiten zu entdecken.

Bei den ganzen Verlockungen durfte das obligatorische Gruppenfoto natürlich nicht fehlen. Mit Masken und Kostümen ausgestattet, galt es einen unverwechselbaren Moment festzuhalten.

Der zweite Teil der Veranstaltung fand auf der Studiobühne statt, auf der die Schülerinnen und Schüler ihre Schauspieltalente unter Beweis stellen konnten. Zuerst standen lustige Reaktions- und Konzentrationsspiele auf dem Plan. Die Jugendlichen hatten viel Spaß und wärmten sich so gleichzeitig für das kommende Spektakel auf.

In der Improvisationstheater-Übung versuchten die Schüler, durch Körpersprache und Intonation ihre Gefühle auszudrücken und schauspielerisch verschiedene Alltagssituationen nachzuspielen. Dabei wurde stets gemeinsam besprochen, wie man seine darstellende Glaubwürdigkeit noch verbessern könne.

Das Einstudieren und Aufführen von Schauspieleinlagen in Gruppen bildete den krönenden Abschluss eines abwechslungsreichen Tages und ließ jeden Schüler*in zufrieden nach Hause gehen.

Dominik Janzen, Praktikant der KulturScouts