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Lippisches Landesmuseum

In reizvoller Lage am Detmolder Burggraben liegt das größte und älteste Regionalmuseum Ostwestfalen-Lippes. Auf 3.200 qm Ausstellungsfläche werden umfangreiche Sammlungen zur lippischen Landes- und Kulturgeschichte, Archäologie, Völkerkunde, Naturkunde, Möbel- und Innenarchitektur präsentiert sowie Spezialsammlungen zur Schlacht im Teutoburger Wald und zur Kleidungsgeschichte der letzten 400 Jahre. Interessante Sonderausstellungen, Vorträge, Museumsfeste, Workshops und themenbezogene Führungen ergänzen das große Angebot.

Die museumspädagogische Abteilung des Lippischen Landesmuseums Detmold bietet ein abwechslungsreiches Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, für Schule und Freizeit.

Weitere Informationen und Angebote:
www.lippisches-landesmuseum.de

Kontakt
Simone Nolte
Telefon: 05231 99 25 0
shop@lippisches-landesmuseum.de

Kontaktadresse
Lippisches Landesmuseum Detmold
Ameide 4
32756 Detmold

Von bedrohten und ausgestorbenen Tierarten

Führung & Workshop | 5. – 10. Klasse | 1,5 – 2 Stunden

Klimawandel, Umweltverschmutzung und Jagd oder Rodung dünnen weltweit die Tierbestände aus. Rund ein Drittel sind mittlerweile vom Aussterben bedroht. Aber welche Tiere sind es? Welche Tiere sind schon ausgestorben? War es der natürliche Lauf der Natur oder ist das Artensterben vom Menschen verursacht?

Was getan werden muss, damit bedrohte Tierarten wie Nasenaffen, Nebelparder oder Eisbären nicht dasselbe Schicksal erleiden wie die bereits seit vielen Jahren ausgestorbene Amerikanische Wandertaube erfahrt ihr in dieser Führung. So bevölkerten die Wandertauben zu Milliarden den nordamerikanischen Kontinent.

Die amerikanischen Siedler betrachteten die Vögel als Erntevernichter, die zu großen Schwärmen über die Felder herfielen. Außerdem war das Fleisch der Tiere auch als Delikatesse sehr beliebt. 1855 verkaufte ein Händler 18.000 Stück an einem Tag. Mit der Taube Martha starb 1914 das letzte in Gefangenschaft lebende Tier. Das Lippische Landesmuseum Detmold gehört zu den wenigen Orten auf der Welt, an dem ihr „Überbleibsel“ aus vergangenen Zeiten entdecken könnt, wenn auch nur als Tierpräparate, also ausgestopft.

Dazu gibt es folgende Scout-Berichte:
Warum sterben Tiere aus?
Achtung Wildtiere!

Für folgende Schulfächer geeignet
Biologie, Erdkunde, Sozialwissenschaften

Maximale Gruppengröße
30 Scouts

Veranstaltungsort
Lippisches Landesmuseum Detmold

Barrierefreiheit
barrierefrei

Besonderheiten
buchbar dienstags bis sonntags
Töpferarbeiten müssen im Nachhinein abgeholt werden!

Zu Gast bei den Steinzeitmenschen - von Jägern und Bauern

Führung & Workshop | 5. – 7. Klasse | 1,5 – 2 Stunden

An einer Stelle war das Wasser nicht sehr tief. Rentiere mit ihren Kälbern waren gerade dabei, ihren Durst im Fluss zu stillen. Plötzlich bemerkte Kara, wie sich ein Luchs an ein Kälbchen heranschlich. „Er wird es töten, mach was, Papa!” Der Vater griff schnell seine Wurfmaschine und schoss einen Holzspeer ab, der den Luchs im Sprung traf …

Würden wir aus der Gegenwart mit einer Zeitmaschine in die Steinzeit reisen, könnten wir sehen, dass mit einfachen Materialien wie Holz, Pflanzenfasern und vielem mehr der Alltag gut gemeistert werden kann. In einer Erlebnisführung im Lippischen Landesmuseums Detmold dürft ihr Faustkeile, Steinbohrer und andere Werkzeuge der Steinzeit anfassen und ausprobieren. Wer wäre damals ein guter Jäger gewesen und hätte die Familie mit Nahrung versorgen können? Beim Speerwerfen im Museum könnt ihr das herausfinden. Zum Abschluss bereiten wir ein eigenes kleines „Steinzeitessen“ mit Zutaten, die auch schon in der Steinzeit bekannt waren.

Dazu gibt es folgende Scout-Berichte:

Zu Gast bei den Steinzeitmenschen

Für folgende Schulfächer geeignet
Geschichte, Sozialwissenschaften

Maximale Gruppengröße
30 Scouts

Veranstaltungsort
Lippisches Landesmuseum Detmold

Barrierefreiheit
barrierefrei

Besonderheiten
buchbar dienstags bis sonntags

ÄLTERE BERICHTE DER SCOUTS

Alte Berichte der Scouts zu Programmen des Lippischen Landesmuseums Detmold

Auf Spurensuche durch die Reformation
Modisch im Landesmuseum