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Vom Papier

zum Kunstwerk

Am 24.01.2019 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e des Max-Planck-Gymnasiums Bielefeld das Marta in Herford und durften dabei selbst aktiv werden. Zwei teilnehmende Schülerinnen beschreiben ihre Eindrücke in dem folgenden Erlebnisbericht.

Als wir am Marta angekommen sind, hat uns eine nette Frau schon vor der Öffnungszeit hereingeführt. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Dann wurden wir in ein Forum geführt.

Der Museumsführer hat uns etwas über das Marta erzählt und wir haben die Räume beschrieben (z.B. ob sie rund, eckig, tief oder hoch waren). Dann sind wir nach draußen gegangen und haben uns das alte und das neue Gebäude angeschaut.

Danach sind wir in die Galerie gegangen und haben uns Teile aus den Weltausstellungen angeschaut. Dann haben wir eine 3D-Brille bekommen und uns damit ein 3D-Bild an der Wand angeschaut.

Danach sind wir in das Atelierhaus gegangen und haben uns erklären lassen, dass der Architekt Frank Gehry sich von zerknülltem Papier für seine Architekturentwürfe hat anregen lassen. Wir haben das auch ausprobiert und dann auf einer Pappe mit unterschiedlichem Material versucht, das Papier möglichst ähnlich nachzubauen. Wir hatten dafür einen Locher, Fils, Pappe und bunten Draht.

Nachdem wir ungefähr 1 1/5 Stunden daran gearbeitet hatten, wurden einige von uns von einem freundlichen Kameramann zu dem Tag im Marta befragt. Ganz zum Schluss haben wir unsere Kunstwerke der ganzen Klasse angeschaut. Es war ein ganz toller Tag im Marta mit unserer Klasse.

Es hat uns Spaß gemacht und wir haben viel gelernt

Luise W. und Lara W. (5e)

martaNRW
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