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Bisamgeil und

Bisamapfel

Heilmittel mit Risiken und Nebenwirkungen

Puh, wie das stinkt… Weil es mit der Sauberkeit in der Renais­sance nicht weit her war, musste man den unangenehmen Gerüchen mit Parfüm entgegenwirken. Im sogenannten Bisamapfel bewahrte man Duftstoffe wie Ambra und Moschus (Bisam) auf. Sie sollten nicht nur den Gestank vertreiben, son­dern den Besitzer auch vor Pest und Cholera schützen. Doch haben diese Mittel wirklich bei Krankheiten geholfen? Oder haben sie die Lebenszeit eher verkürzt?

Bei einem Rundgang durch das Museum gehen wir diesen Fragen auf den Grund. Anschließend stellen wir im Labor sel­ber Lavendelparfüm her. In einem dekorativen Flakon dürfen die Schülerinnen und Schüler den Duftstoff mit nach Hause nehmen. Nach dieser Erlebnisführung ist auch klar, warum es heute noch „stinkreich“ heißt.

Kontaktperson
Heidrun Saak
Telefon: 05261 . 94 50 10
E-Mail: info@museum-schloss-brake.de

Kontaktadresse
Weserrenaissance-Museum Schloss Brake
Schloßstr. 18
32657 Lemgo

Für Schüler folgender Jahrgangsstufe/n
5.–10. Klasse

Maximale Teilnehmerzahl
30 Personen
keine Gruppenteilung

Für folgende Schulfächer geeignet
Geschichte, Biologie, Kunst

Dauer der Veranstaltung
2 -3 Stunden

Datum
ganzjährig

Veranstaltungsort
Weserrenaissance-Museum Schloss Brake

Barrierefreiheit
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